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Weltweit

Budapest und Prag

Der Urlaub ist vorbei. Morgen ist wieder ein Tag im Büro angesagt. Netterweise ist der Donnerstag noch einmal ein Feiertag, so wird diese Woche wohl hoffentlich recht entspannt. Morgen aber erst einmal durch den E-Mail-Berg der vergangenen anderthalb Wochen kämpfen.

Und während gerade Damages auf Kabel 1 läuft (mittlerweile schon um eine Stunde nach hinten verschoben, mal sehen, ob die Serie bis zum Ende ausgestrahlt wird), mal ein kurzer Rückblick auf den Urlaub. Ohne Dia-Show.

Budapest. Nach zehn Stunden Fahrt im Nachtzug (neben einem sich breitmachenden Business-Chinesen) erreichen wir am Morgen die ungarische Hauptstadt. Da keine Lust auf eine weitere Zugfahrt, nehmen wir zum Hotel ein Taxi. Man zockt uns den doppelten Preis ab. Schön reingefallen.

Im Hotel erstmal zwei Stunden Schlaf nachgeholt, dann per Tram und Metro ab in die Stadt und die Gegend beiderseits der Donau und die Innenstadt abspaziert. Sehr fein, sauber und schön zu Fuß zu erkunden. Preiswert. Nur die Währung irritiert, bei den hohen Beträgen verliert man den Überblick. Am Abend dann noch einmal in die Stadt. Jetzt übertrifft Budapest noch einmal die Eindrücke des Tages. Unglaublich schön in der Abendbeleuchtung mit vielen, schicken Restaurants zum draußen sitzen. Wenig innovativ entscheiden wir uns für einen Italiener in einem schicken Ambiente. Die Pizza ist richtig gut.

Am nächsten Tag mit der Metro zum Heldenplatz und dem anliegenden Park, auf dem Rückweg noch am Haus des Terrors vorbei und zurück zum Hotel. Sachen gepackt und ab zum Bahnhof. Prag ruft.

Nach weiteren sieben Stunden im Zug, sichere ich mir den zweiten neuen Länderpunkt des Jahres: Tschechien. In Prag haben wir zwei Übernachtungen im Hostel gebucht. Tolle Sache. Das nächste Mal wird doch wieder etwas mehr ausgegeben für ein richtiges Hotel. Aber dafür ist die Lage schön, wirklich sehr zentral.

Auch Prag gefällt. Sehr sogar. So eine weitläufige Innenstadt mit so vielen alten, restaurierten Häusern hätte ich nicht erwartet. Ein Freilicht-Museum. So viele Bilder von Straßen, ohne ein bestimmtes Motiv, habe ich bisher selten gemacht. Übertroffen dieses Mal nur noch von Bildern von der Karlsbrücke. Wahrscheinlich aus jeder erdenklichen Perspektive habe ich nun ein Bild der berühmten Brücke, wie sie sich über die Moldau spannt. Bei dem Wetter war das aber auch ein dankbares Motiv.

Leider ist auch hier die Zeit wieder knapp bemessen, so dass wir am zweiten Tag schon wieder im Zug sitzen. Über Nürnberg geht es zurück nach Frankfurt.

In Frankfurt dann schließlich das letzte Heimspiel der Eintracht gegen Duisburg gesehen. Schönes Spiel, schönes Wetter, schöne Atmosphäre. Nicht so schön: Jedes Mal, wenn ein neuer Zwischenstand aus den anderen Stadien eingeblendet wurde, bin ich zusammen gezuckt. Hatte schon vorher ein schlechtes Gefühl, aber dass man dann so in Hamburg untergeht, war schon sehr peinlich. Naja, irgendwo aber auch egal.

Sonntag war ich dann mal wieder in der Kirche. Und das nicht mal zu Touristenzwecken, sondern für einen Konfirmationsgottesdienst. Über zwei Stunden. Den Rest des Tages dann gegessen. Und heute, wieder Mal im Zug, zurück nach München.

Video des Tages: She Move In Her Own Way von den Kooks.
19.5.08 23:04


Roadtrip to Karlsruhe

Eigentlich wollte ich gestern Abend ja schon bloggen. Dann habe ich aber Arte geschaut und das ganze auf heute verschoben. Wie toll das klingt: Ich habe Arte geschaut. OK, nun aber.

Das ist eine Geschichte über Mexikaner, die Sahara, den Wildpark und gegrilltem Fleisch. Wenn Männer, das machen, was sie machen müssen. Es ist eine Geschichte über... den Rückrundenautakt.

Und der führte die Teams aus Karlsruhe und Nürnberg im Wildpark zusammen. Nachdem ich mit einem waschechten Clubberer in der Hinrunde schon in Nürnberg war, waren wir nun auch beim Rückspiel vor Ort. Morgens um 8 in München losgefahren, waren wir um kurz nach 11 in Karlsruhe und haben uns einen schönen Parkplatz in der Nähe des Stadions gesichert. Von dort aus, bei schönem Wetter, am Schloß vorbei in die Innenstadt gelaufen. Und ja, Karlsruhe ist wirklich eine schöne Stadt. Wer sie nicht kennt: Ein Tagesausflug lohnt sich wirklich.

Mittags dann mit einer Freundin an der Pyramide getroffen (was in München für einige erstaunte Gesichter wegen der Location sorgte) und danach zu dritt was feines beim Mexikaner gegessen. Was? Keine Ahnung, das kann ich mir genauso gut merken wie beim Asiaten.

Nach dem Essen wurde es dann ernst: Es ging ins Stadion. Kurz zum Spiel: Nürnberg in der ersten Halbzeit etwas besser, aber ohne große Torchancen. Völlig anderes Bild in der zweiten Hälfte: Jetzt machte Karlsruhe das Spiel und kam auch zu Möglichkeiten. Dann ging es schnell, Platzverweis für Nürnberg, wenige Minuten später das 1:0 durch Eichner. Und damit ergab sich Nürnberg in sein Schicksal. Völlig leblos präsentierten sie sich in der Folge. Kennedy (und ich höre es genau vor mir, wie alle Reporter sagen „ausgerechnet Kennedy“) erhöht auf 2:0. Das war dann auch der Endstand.

Nebenbei bemerkt: Im Laufe des Spiels, als die Sonne verschwand, wurde es ziemlich kalt. Obenrum war es zwar nicht so schlimm, mit 2 Jacken, Trikot und Shirt, aber an den Beinen wurde es etwas frisch. Sollte man mit bald 28 vielleicht doch mal daran denken, lange Unterwäsche oder eine schicke Strumpfhose drunter zu ziehen? Nein, natürlich nicht. Verdammt, das geht schon!

Nach dem Spiel, nur noch einer von uns war gut gelaunt (und das war zum Glück ich), ging es dann gleich wieder zurück zur Autobahn Richtung München. Unterwegs noch einen Zwischenstopp gemacht bei einem Burger King irgendwo zwischen Augsburg und Ulm. Dort endlich die Coupons benutzt (zwei Double-Cheesburger, Country Potatoes und ne Cola für 5 Euro) und sich richtig satt gegessen. So konnte ich dann auch den Sonntag mit leerem Kühlschrank und kurzen Gang zum Bäcker überstehen.

Video des Tages: What Became Of The Likely Lads von den Libertines.

Und nochmal zu Arte: Dort lief gestern Abend tatsächlich ein Abenteuerfilm: Der Flug des Phoenix. Habe jetzt innerhalb von ein paar Monaten das Original und das Remake von 2004 gesehen und muss sagen: Beide sind gut. Und keiner ist besser.
4.2.08 21:26


Der Norden

Und wieder mal in München. Dieser August fängt doch an, ein wenig stressig zu werden. Jetzt stand Outdoor-Meeting Nummer Zwei an. Dieses Mal am anderen Ende des Lands, am Plöner See.

Meeting war Montag bis Dienstag. Habe ich Cleverle die Chance genutzt und bin schon am Sonntagvormittag in die Hansestadt geflogen. Und nicht nur das, nein, als besonderes Highlight des Tages habe ich die geschätzte Calylith kennen gelernt und mit ihr einen netten Nachmittag verbracht, nachdem wir die Hürde ÖPNV überwunden hatten. Jetzt kenne ich endlich diesen legendären Park mit dem seltsamen Namen (sorry, dass wir doch nicht töpfern waren) und kann auch bei Spiderschweinen in Simpsons-Filmen mitreden.

Dann eine Nacht bei Ibis verbracht. Montag mit Kollegen aus Hamburg und Düsseldorf weiter zum Plöner See. Sehr schöne Gegend, auch wenn ich nicht so viel gesehen habe. War ja Arbeit, keine Ferien auf dem Ponyhof. Jedenfalls war der Blick aus dem Hotel auf den See schon mal gut.

Ob mir das Meeting was gebracht hat, wird sich zeigen. Hatte mir die Agenda etwas anders vorgestellt. Aber das passiert wohl, wenn die anderen Kollegen alle einen etwas anderen Job haben als man selbst. Trotzdem mal nett, die Leute hinter den Telefonnummern persönlich zu treffen.

Dienstagabend ging es dann mit der Air Berlin und 30 Minuten Verspätung zurück nach München. Heute wieder einen Tag im Büro gewesen, morgen Nachmittag fliegt dann die halbe Firma nach Düsseldorf. Zum Sommerfest. Also eine eher angenehme Reise. Und besonders angenehm: Von dort aus werde ich über das Wochenende nach Hause fahren.

Und dann ist der August auch schon fast vorbei. Das ist gut: Weil im September habe ich dann eine Woche Urlaub. Und mein Baden-Wochenende steht dann auch bald an.

Lucky Man.
22.8.07 20:18


Salzburg, Österreich

Mittwoch soll es soweit sein. Dann nämlich werde ich nach den Plänen von Arcor wieder Telefon und Internet in den eigenen vier Wänden haben. Ob es dazu kommt oder doch wieder irgendetwas vorher passiert, ich werde es am Mittwoch wissen.

Bevor ich mich also wieder virtuell an die entlegendsten Stellen des Internets wagen kann, stand am Samstag mal wieder ein Ausflug im richtigen Leben an: Es ging nach Salzburg. Die Fahrt dorthin kann man ja mit dem Bayernticket der Bahn unternehmen. Da wir zu dritt waren, war die Fahrt dann fast geschenkt, so dass man sich die zwei Stunden Fahrt schon mal geben kann. Mal abgesehen davon, dass wir unseren Zug fast verpasst hätten, klappte das wirklich wunderbar mit der Bahn.

Es war mein erster Besuch in Salzburg und ich wusste vorher auch nicht so besonders viel über die Stadt, hatte aber eigentlich nur gutes gehört. In der Stadt angekommen sind wir vom Bahnhof weg zunächst einmal Richtung Altstadt gelaufen, um dann kurz vor dem Fluss zum Kapuzinerberg abzubiegen. Unglaublich, dass man nach ein paar Minuten Laufen wirklich so Mitten im Wald stehen kann. Wir folgten dem teilweise steilen Weg über ein paar Aussichtspunkte bis zum Franziskischlössl. Der Weg zurück war dann noch seltsamer, weil noch unscheinbarer, fast genauso gut hätten wir wahrscheinlich quer durch den Wald gehen können. Etwas überraschend für mich standen wir am Schluss dann aber doch wieder am Ausgangspunkt.

Danach hatten wir vermutlich das Standardprogramm der Salzburg- Touristen: Durch die Altstadt zum Dom, zu Mozarts Geburtshaus und danach zum Schloß Mirabell mit dem schönen Garten. Alles in allem eine schöne, überschaubare Stadt, die einen Ausflug wert ist. Auch die Lage ist toll, einfach so zwischen den Bergen eingepfercht mit der Salzach dazwischen. Und sollte jemand wissen, welche Love- Parade- ähnlich Veranstaltung am gleichen Tag in der Stadt war, so möge er es mich doch bitte wissen lassen.

Was gibt’s sonst noch so? Seit einigen Tagen habe ich tatsächlich wieder eine richtige Stereoanlage. Gekauft bei Galeria Kaufhof, ein Produkt der Marke Grundig. Wie die sich so im Alltag bewährt, werde ich dann in der nächsten Zeit mal beschreiben. Bis dahin ist mir aufgefallen, ich könnte mal wieder Ordnung in meine Musiksachen bringen, was sowohl CDs betrifft, als auch digitale Musikdateien. Letztere liegen zurzeit ein wenig verstreut auf verschiedenen Speichermedien herum.

Zum Abschluss das Video des Tages: New Born von Muse. Ist zwar schon etwas älter, ist mir aber jetzt mal wieder auf dem Album in die Hände gefallen.
8.7.07 22:05


Japaner in Deutschland, ich in Rom

Nach längerer Zeit mal wieder ein Eintrag. Dafür wird dieser aber auch richtig lang. Über Reisen, Zahnschmerzen und alles andere. Aber der Reihe nach.

Fangen wir an mit der kleinen Deutschland-Tour. Konnte meine argentinische Reisebegleitung am Samstag am Busbahnhof in Frankfurt mit einer Stunde Verspätung in Empfang nehmen, nachdem sie in den Tagen vorher schon volles Programm hatte. Vom Bahnhof aus hat uns mein Vater dann erst einmal nach Hause gefahren. Am Nachmittag gab es dann eine kleine Führung durch meine Heimatstadt, abends selbst gekochtes bei Muttern. Am nächsten Tag mit immer mal wieder Regen durch Heidelberg (Touristenstandard I), auf dem Rückweg dann ein wenig durch Frankfurt. Viel gibt es dort ja nicht zu sehen, aber die Skyline ist ja abends ganz nett. Den Abend ausklingen lassen bei einem Chinesen bei mir zu Hause. Sehr lecker, ist dauerhaft in Erinnerung geblieben.

Am nächsten Morgen dann mit dem Flagschiff der deutschen Bahn (wie geschwollen das klingt), dem ICE, weiter nach München. Dort in meiner Wohnung etwas ausgeruht, dann in die Innenstadt. Von dort aus einen Abstecher zur beleuchteten Allianz- Arena. Den Abend verbracht in der Sport-Kneipe mit Riesen- Essen und der zweiten Saisonniederlage des KSC. Am Dienstag stand dann der Ausflug zum Schloß Neuschwanstein an (Touristenstandard II). War selbst das erste Mal dort, sehr eindrucksvoll. Bemerkenswert, wie viele Japaner in so ein Schloß gehen. Den Abend dann mit Freunden in einem Irish Pub in Schwabing verbracht. Am nächsten Tag, dem letzten in Deutschland für sie, am Mittag noch mal in die Innenstadt und dort vom Turm der Peter-Kirche den Ausblick genossen. Am Viktualienmarkt gestärkt, von dort aus in den englischen Garten spaziert. Zurück zur Wohnung, Sachen gepackt und ab zum Flughafen.

Abends waren wir dann in Rom. Nach kurzer Suche unser Hotel gefunden und dann abends um 11 noch Pizza essen gegangen. Die nächsten Tage stand dann Sightseeing auf dem Programm. Koloseum, Forum Romanum, Spanische Treppe, Piazza del Popolo, Fontana di Trevi, diese Sachen halt. Dazu natürlich auch noch den Länderpunkt für den Vatikan geholt mit dem wirklich eindrucksvollen Petersdom und der längste Schlange, die ich jemals gesehen habe vor den vatikanischen Museen. Davon gibt es jetzt alles Fotos. Außerdem hatten wir Pizza und Pasta, Tiramisu und Pana Cotta, italienischen Wein und ein leckeres Kalbsschnitzel in Zitronensauce. Davon gibt es keine Fotos. Aber ein Tipp: Hier war es besonders lecker.

Den ersten Morgen in Rom hat es geregnet. Da hatte Rom mir noch nicht so richtig gefallen. Je besser das Wetter wurde, umso schöner wurde die Stadt. Schon erstaunlich, wie leicht solche äußeren Einflüsse Auswirkungen haben. Was mir jedoch die ganze Zeit nicht so gefallen hat, war der Straßenverkehr. Wenn man über recht schmale Bürgersteige läuft und nebenan rasen die Autos an einem vorbei, macht das nicht wirklich Spaß. Aber davon abgesehen, ist Rom wirklich ein schöner Ausflug und eine Stadt, die man mal gesehen haben sollte. Mit einigen der berühmtesten Bauwerken der Welt und einem netten Flair im Zentrum der Stadt.

Am Samstagnachmittag haben wir uns dann schon wieder getrennt, früher als geplant. Ihr ging es nicht so gut, sie war ziemlich fertig, nachdem sie fast jeden Tag in einer anderen Stadt war und sie wieder nach Paris zurück wollte, von wo aus ihr Rückflug ging. Mir ging es nicht so gut, weil sich die letzten Nächte (im Urlaub natürlich) Zahnschmerzen bemerkbar gemacht hatten und ich dann zu Hause, so lange ich noch frei hatte, zum Zahnarzt wollte. Also habe ich unser Hotel in Florenz gecancelt (womit leider auch der Ausflug nach Venedig gestorben war) und auch meinen Flug storniert und mich stattdessen spontan für den Nachtzug nach München entschieden.

Der Zug war angenehm leer, ich saß mit zwei weiteren Leuten in einem 6er Abteil. Die Fahrt zog sich natürlich, fliegen geht halt wesentlich schneller. In den Morgenstunden wurde am Brenner die Lok gewechselt, was dort einen kurzen Aufenthalt zur Folge hatte. Dort lag Schnee und kalt war’s. Der Brenner, als ich das gehört habe, musste ich irgendwie an alte Heinz Erhard Filme denken. Und ich glaube, vor 20 Jahren bin ich dort auch mit meinen Eltern im Auto lang. Nach weiteren Stunden im Zug durch die Alpen kam der Zug dann mit einer knappen Stunde Verspätung in München an.

Am Faschingsmontag habe ich dann festgestellt, dass die Zahnärzte geschlossen hatten, so dass ich das erst einmal um einen Tag aufgeschoben habe. Schmerzen waren auch kaum noch zu spüren, ich war ja auch nicht mehr im Urlaub. Habe mir stattdessen mal wieder eine neue Wohnung angesehen, die mich dieses Mal doch schon sehr in Versuchung geführt hat. Bin zurzeit noch am überlegen, was ich deswegen machen soll.

Faschingsdienstag dann endlich beim Zahnarzt gewesen. Saß auf dem Stuhl, als von draußen die Musik vom Faschingsumzug reingeweht ist. Habe mich dann mehrmals röntgen lassen mit dem Ergebnis, dass eine Wurzelbehandlung nötig ist. Und diverse Kleinigkeiten anscheinend auch. Bin dann gegangen mit den Röntgenbildern und dem Versprechen, mir einen Zahnarzt in der Nähe meiner Arbeit zu suchen, weil dass dann terminlich ja besser abzustimmen wäre. Werd ich auch machen - garantiert.

So, und nun ist Donnerstag und ich hocke wieder hinterm Schreibtisch am PC. That’s life. Und wer bis hierher durchgehalten hat: Kompliment!
22.2.07 09:57


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