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Von langsamen Mails und schnellen Päckchen

So, nach der ersten Stunde anlesen im neuen Kicker- Sonderheft (und diese beschissenen Spieler- Visitenkarten sind ja schon wieder drin), kann ich jetzt mal wieder etwas schreiben. Schreiben über die vielfältigen Benachrichtungs- Möglichkeiten von myblog.

Zunächst einmal gibt es ja für Leser die Möglichkeit, Blogs zu abbonieren (wie diesen hier zum Beispiel). Schöne Sache, bekommt man doch dann immer eine Mail, sobald ein neuer Eintrag online geht. Theoretisch. Praktisch funktionierte das in den letzten Wochen nicht mehr ganz so zuverlässig bzw. überhaupt nicht, habe ich mir sagen lassen. Schade drum.

Außerdem bekomme ich bei jedem neuen Kommentar oder Gästebuch-Eintrag in meinem Blog eine Hinweismail. Schöne Sache, weiß ich so doch immer, wann mir wieder jemand einen neuen Kommentar hinterlassen hat. Theoretisch. Praktisch funktionierte das in den letzten Wochen nicht mehr ganz so zuverlässig. Manche Mails kamen gar nicht an, der Rest deutlich zu spät. Im Moment ca. anderthalb Tage später. Schade drum.

Deshalb fragte ich per Mail beim Myblog- Team nach, woran dass zur Zeit liegt und ob man bereits versucht, das Problem zu lösen. Nach ein paar Tagen bekam ich dann diese Antwort:

Hallo,

offenbar gibt es ein Problem mit Blogbenachrichtigungen. Wir arbeiten
dran...

Viele Grüße
dein myblog.de-team

Aussagekräftiger geht wohl kaum. Die Antwort war vom 21. Juli, heute ist der 26., man arbeitet offenbar noch immer daran.

Etwas schneller ging es bei Amazon. Dort habe ich mir gestern Vormittag (um viertel vor zehn und damit von der Arbeit aus) einige Sachen bestellt: Die dritte Staffel von Pastewka (der besten deutschen Comedy zurzeit), die neue CD von CSS und: 28 Days Later auf DVD. Letzteres in der FSK 18 Version. Heute Morgen, um halb zehn, klingelte es dann an meiner Tür. DHL war da und übergab mir meine Bestellung. Das ganze hatte also nicht einmal 24 Stunden gebraucht von der Bestellung bis zur Lieferung. Ohne irgendwelche besonderen Lieferformen! Ich war schwer beeindruckt.

Allerdings bekam ich meine Bestellung in zwei verschiedenen Päckchen. In einem waren Pastewka und die CD drin, im zweiten 28 Days Later. Dafür brauchte der Lieferjunge meinen Ausweis. War ja FSK 18. Und was bekommt man dann zu hören? „Jaja, ich weiß schon Bescheid.“ Wie meinte der das denn? Kann man sich denn als alleine lebender Mann keine FSK 18 Sachen bestellen, ohne blöde Bemerkungen zu bekommen?

Ähnlich schnell war übrigens auch der Online- Shop der Frankfurter Eintracht. Meine Tickets für das Gastspiel des KSC lagen innerhalb von 3 Tagen in meinem Briefkasten.

Video des Tages: A Heady Tale von den Fratellis. Bisher mein Highlight vom eher durchschnittlichen aktuellen Album.

Was wird der Rest des Samstags bringen? Gleich werde ich mich an den Schinken- Hack- Röllchen von Maggi Fix versuchen. Und heute Abend geht es dann noch zu Akte X ins Kino. Dann ist Sonntag, der Tag vor dem Montag. Und Montag sitze ich wieder im Büro.
26.7.08 12:16


Die Netze sind ausgeworfen

So Leute, das ist mal wieder einer meiner glorreichen Versuche, zwei (scheinbar nicht zusammen hängende) Themen zu einem großen zusammen zu schmeißen und geschickt zu verknüpfen. Ich bin mir noch nicht sicher, ob das gelingt, aber ich tippe einfach mal drauf los. Und fange an mit...

1.) diesem Thema. Am Donnerstag stand einer meiner eher seltenen beruflichen Außeneinsätzen auf dem Programm. Ich war auf dem großartigen TV-Wirkungstag in Frankfurt. Was mir die Möglichkeit gab, das sich anschließende Wochenende mal wieder in der Heimat zu verbringen, aber das nur so am Rande.

Jedenfalls beinhaltete der Tag neben einer Reihe von Vorträgen zum Thema Werbung im TV (von denen wir anscheinend den interessantesten verpasst haben) auch eine Reihe von Business- Small- Talk Gesprächen mit den Vertretern der Sender. Gespräche, die mir nicht unbedingt liegen (aber noch besser sind als Gespräche beim Friseur). Warum? Mit den Leuten habe ich eigentlich wenig zu tun, sie dafür mehr mit den Leuten, denen ich im Büro zu arbeite. Was dann bedeutete: Sie standen zusammen, ich versuchte, ab und an mal einen schlauen Kommentar mit einzubringen. Das klappte mal besser, mal schlechter. Aber gut, der Tag ging rum und es war eine Abwechslung zum üblichen Bürotrott.

Den Abend mit der Party habe ich mir dann geschenkt, auch weil ich keine Lust hatte, dafür weitere 2 Stunden in Frankfurt zu warten. Und damit von der altmodischen Art, Kontakte zu Knüpfen zu...

2.) dem Social Networking. Internet zweipunktnull. Dem digitalen Sammeln von Kontakten. Das lässt sich ja, grob gesagt, in zwei Bereiche untergliedern. Den Geschäftskontakten und den privaten Kontakten. Und dafür gibt es dann unterschiedliche Plattformen.

Fangen wir mal an mit: Xing. Da bin ich und ja, das nutze ich sogar. Und komme dort der 100 Kontakte Marke immer näher und näher. Habe dort knapp 10.000 Kontakte zweiten Grades, mehr als 520.000 Kontakte dritten Grades. Arbeitskollegen, Freunde von Studium, Schule und sonst woher, Kontakte über die Arbeit, alles ist dabei. Ganz ehrlich gesagt: Einige davon kenne ich kaum, habe mit ihnen beruflich vielleicht mal einige Mails gewechselt und das war’s. Andere habe ich seit Jahre nicht mehr gesehen oder gehört, aber hier hat man sich wieder gefunden (teilweise mit überraschenden Aha-Effekten: Wenn es jemand in die gleiche Stadt verschlagen hat, aber in Branchen, die man nicht erwartet hätte oder wenn ehemalige Kollegen auf einmal bei der Konkurrenz anfangen). Großen praktischen Nutzen hatte diese Plattform für mich bisher allerdings noch nicht. Aber das kann ja noch kommen, was es mehr zu einer Investition in die Zukunft macht.

Daneben bin ich auch noch bei den Lokalisten angemeldet. Dort habe ich, immerhin, zwölf Kontakte. Die Hälfte davon kenne ich, mit der anderen Hälfte hatte ich mal Mails ausgetauscht. Und danach nie wieder. Hier bin ich nur, weil mich eine Azubine im Büro unbedingt anmelden wollte. Und dann macht man(n) so was natürlich, ist ja klar. Nun schaue ich mir da ab und an mal hübsche Profile an, wo junge Leute Partybilder von sich reingestellt haben und stolz dazu schreiben, in welcher tollen Location das war. Muss man, weil die Bilder nämlich alle gleich aussehen.

Außerdem bin ich auch noch bei Wer kennt wen angemeldet, wo ich bisher absolut noch gar nichts gemacht habe. Und um StudiVZ mit den lustigen Gruppen habe ich bisher einen (ganz) großen Bogen gemacht.

Was ich damit sagen will: Diese Plattformen sind schön und gut, man hat die Leute, die man kennt / kennen möchte / kennen sollte ganz gut im Blick. Ändert aber nichts daran, dass man mit seinen richtigen Freunden nach wie vor auf klassischem Weg Kontakt hält (wozu ich, als Mit-Zwanziger, Mails und Messenger zähle). Vertiefungslink zum Thema: Klick.

Video des Tages: I Found Out von den Pigeon Detectives. Und damit geht es, mindestens so dynamisch wie im Video, in die neue Woche.

[Ergänzung 22:00] Hiermit begrüße ich auch in Gottschalk-Manier die Zuleser aus Österreich. 7 Ösis in den vergangenen 90 Minuten, die nach Cosma Shiva Hagen gesucht haben und hier gelandet sind, lassen keine Zweifel: Auf ORF laufen heute abend die 7 Zwerge.
20.4.08 17:21


Das Runde im Eckigen

Eines vorweg: Heute geht es mal wieder um Fußball. Nicht, dass sich hinterher jemand beschwert. Und nein: Der KSC ist dieses Mal kein Thema. Da ist die Saison anscheinend eh schon gelaufen.

Nein, dieses Mal geht es etwas allgemeiner um Fußball. Fußball im Netz und in den Blogs. Angefangen hat es eigentlich mit diesem Eintrag bei Ulrike: Sie schreibt nun auch noch nebenbei bei Flankengeber und das, natürlich, äußerst gut und informativ. Flankengeber ist eine Nummer größer als der alte Strafraum. Aber man muss ja wachsen.

Von Flankengeber aus habe ich angefangen etwas rumzuklicken und festgestellt: Blogs zum Thema Fußball gibt es einige. Wobei oftmals deren Sinn eher beschränkt ist. Um über den aktuellen Bundesliga-Sport sich zu informieren, gibt es ja die klassischen Kandidaten, die entsprechend qualitativ hochwertig berichten können. Für Gerüchte und Transfers gibt es mittlerweile ja auch schon einige Vertreter, ganz abgesehen von den Fantreffs der einzelnen Vereine.

Heißt: Fußball- Blogs (bzw. Themen- Blogs allgemein) müssen sich eine einige Nische suchen und sie besetzen. Vorbildlich in diesem Sinne allesaussersport, der einem tagesaktuell und sehr detailliert über den TV- Sport auf dem Laufenden hält. Ähnlich auch der Kommentator, den ich heute erst entdeckt habe.

Gefunden habe ich ihn durch seine Mitarbeit am Spielmacher, dessen zweite Ausgabe grade erschienen ist. Vier Blogger haben sich hier für ein pdf-Magazin zum Thema Fußball zusammengeschlossen und es so mit der ersten Ausgabe bereits zu einer Erwähnung in der 11 Freunde geschafft.

Das Magazin (und ja, im Prinzip ist es ein klassisches Magazin, fernab von allem Internet und Web 2.0-Gedöns) kann dabei durchaus überzeugen. Angenehmer Umfang mit knapp 30 Seiten und wenig verkategorisiert. So hat man Platz, den man füllen kann, ohne sich jedes Mal zu wiederholen und ihn mit Füllern, nun ja, aufzufüllen. Inhaltlich auch sehr abwechslungsreich. Es geht los mit einem, meiner Meinung nach, leider nur durchschnittlichem gelungenen Premiere Schwerpunkt. Während es in Blogs ja noch schön und gewünscht ist, eigene Meinungen unterzubringen, fällt dieses (mir) in dem Magazin-Kontext doch etwas negativ auf. Hier hätte es etwas kürzer, aber ohne Abschweifungen zu eigenen Ideen und Wertungen, auch getan. Im zweiten Teil des Titels klappt diese Abgrenzung durch die Kommentare der verschiedenen Mitwirkenden deutlich besser.

Danach folgen, mit jeweils angenehmer Länge, Berichte zum Spiel HSV – Frankfurt (naja) und Artikel zum Thema Fußball in Norwegen und zur zweiten Liga in England. Beides schöne Ideen und interessante Artikel. Und damit war es das auch fast schon. Insgesamt ein interessantes Konzept und, vor allem, eine schöne Vertriebsidee. Werde den Spielmacher auf jeden Fall weiter beobachten. Fußball Ende.

Und damit ist das Wochenende auch schon fast wieder vorbei. Hier liegt noch ein Stapel an (echten) Zeitschriften vor mir: W&V, Brand Eins, 11 Freunde, View und ein Chip Special zum Thema Google. Damit sollte ich mich beschäftigen können, bevor später Folge 100 von Navy CIS kommt.

Video des Tages: Relative Ways von And You Will Know Us By The Trail Of Dead.
6.4.08 17:42


Nummer 9 goes Shopblogger

Nachdem das Highlight der letzten Woche, das Bayern-Spiel, mal wieder nicht so besonders erfolgreich war, dazu Eggimann seinen Abschied verkündet hat (während wenigstens Porcello einen neuen Vertrag unterschrieben hat), musste ich diese Frusterlebnisse anders kompensieren. Wie? Shoppen.

Das schöne ist ja, man kann das meiste mehr oder weniger von zu Hause aus kaufen. Online- Banking und Kreditkarten sei Dank. Es folgt eine Auflistung der relevantesten Einkäufe der vergangenen Woche (Lebensmittel mal ausgenommen).

Eine CD von den Blonde Redhead. Dank Amazon und einem Versender aus den USA hat mich das Album nicht einmal einen 10er gekostet. Hatte die Band im vergangenen Jahr bereits als Vorgruppe von Interpol gesehen. Muss sagen, auf Platte gefallen sie mir noch mal wesentlich besser.

Noch eine CD. Wurde mir vor Monaten schon empfohlen, jetzt bei myspace noch einmal reingehört und bestellt. The Pigeon Detectives. Da ich mir wegen der Aussprache nicht so ganz sicher war, habe ich mir gedacht, sag ich es halt lustigerweise in der deutschen Übersetzung: Die Pinguin Detektive. Pustekuchen. Nicht mal das war richtig. Taube ist die richtige Übersetzung, nicht Pinguin. Schade, schade. Wenigstens ist die CD gut.

Weiter geht’s. Neuer Lesestoff für die S-Bahn. Nach langer Suche habe ich mich für Lunar Park entschieden. Ich hoffe, ich werde nicht enttäuscht.

Und schließlich: Was zum Anziehen. Mühevoll ersteigert bei eBay. War ein hartes Stück Arbeit. Im dritten Versuch hat es geklappt. Und wurde da noch kurz vor Schluß hoch geboten. Aber nun ist es meins. Und passt hoffentlich und sieht gut aus. Bei Kleidung von eBay bin ich immer etwas skeptisch und mache das deshalb auch nur alle Jahre mal.

Mehr Gelegenheiten boten sich in der Zwischenzeit nicht zum Geld ausgeben. Daher komme ich jetzt zum Schluss dieses launigen Eintrages. Zunächst der Hinweis, dass ich an meiner „Über“- Seite nach ewigen Zeiten mal wieder etwas gemacht habe. Und, natürlich, das Video des Tages. Dieses Mal sozusagen ein Re-Entry in mein CD-Fach. Save Me von Embrace. Hat mittlerweile schon einige Jahre auf dem Buckel. Aber verbreitet doch noch ein wenig gute Laune.
14.3.08 22:45


An Alle! Wichtig!

Mails sind was feines. Der Firmenverteiler auch. So ist es relativ einfach, allen schnell wichtige Nachrichten zukommen zu lassen. Aber: Was für den einen wichtig ist, kann für den anderen völlig unbedeutend sein. Dies wird aber von dem Einen billigend in Kauf genommen, soll der andere das doch einfach löschen, ist ja schnell gemacht. Und so schickt der Eine das halt einfach mal los. An mich. An alle.

So, nach dieser allgemeinen Einleitung muss ich jetzt erst mal die Kurve kriegen zum speziellen. OK. Also speziell heute hat so eine Mail eine Kette von weiteren Mails ausgelöst, wie sie eigentlich als Lehrbuchbeispiel ins, nunja, Lehrbuch eingehen könnte.

Mail Nummer 1: Ein Kollege (ich kenne ihn nicht – völlig andere Ecke) sendet eine Mail an das ganze Hause mit der Bitte, in Zukunft auf bestimmte Sachen etwas mehr acht zu geben. Konkret ging es darum, dass wohl irgendwelche wichtigen Materialien nicht richtig gelagert wurden. Man merkte ihm an, dass ihn dieses Thema sehr am Herzen lag. Mir war es egal, ich habe damit grob geschätzt nichts, aber überhaupt nichts zu tun. Die Mail war schnell gelöscht. Thema erledigt. Erledigt? Von wegen! Es kam nämlich...

Mail Nummer 2: Eine Kollegin (ich kenne sie nicht – völlig andere Ecke) macht ihn, lesbar genervt, darauf aufmerksam, dass er das Problem ja doch selbst hätte in Ordnung bringen können. Wäre schneller gegangen, als diese Mail zu schreiben. Ihre Mail habe ich leider erst ein paar Minuten später gesehen, wollte sie grade löschen, da kam auch schon...

Mail Nummer 3: Der Kollege der Ausgangsmail (so langsam lerne ich ihn kennen) mag das natürlich nicht hinnehmen und weist darauf hin, dass dies ja kein Einzelfall gewesen sei, sondern ständig und immer wieder aufs Neue vorkommen würde. Und das der blöde Spruch ausgerechnet von IHR kommen würde, wäre ja mal wieder typisch.

Zwar kannte ich weder sie, noch ihn, noch hatte ich irgendetwas mit dem Ausgangsproblem zu tun, aber so langsam fing die Sache an, interessant zu werden. So war es nur noch eine Frage der Zeit, bis sie kam:

Mail Nummer 4. Jemand anderes meldete sich zu Wort. IHN kannte ich. Er schickt oftmals dummes Zeug an alle. Von ihm bekommen wir ca. jede Woche einen Newsletter, dessen Sinn sich mir bei bestem Willen bisher noch nicht erschlossen hat. Anfangs waren es einfach Mails mit Links auf youtube- Videos (äh... ja) und Erklärungen, mittlerweile kommen nur noch Links auf youtube. Dort kann man sich dann ansehen, wie er die Videos selbst moderiert. Auf englisch. Was dann genau passiert, kann ich nicht sagen. Ich breche die Videos immer nach ein paar Sekunden ab. Bei manchen Kollegen ist er mittlerweile schon im Spam- Ordner beheimatet. Aber zurück zu...

Mail Nummer 4. Der Schlichter kommt. (Nein, kein Tippfehler. Es sollte wirklich nicht „Der Schlächter“ heißen.) Er mag aber nicht so auf die- gute- Menschen- Art schlichten, sondern verpackt es in einen Spruch. Welcher könnte es sein? Richtig. Bis einer heult!

Ob einer geheult hat, weiß ich nicht. Auf jeden Fall war dann erstmal Ruhe.

Gestern kennen gelernt, heute schon das Video des Tages: Those Dancing Days von ein paar (blut-)jungen Mädels aus Schweden, nämlich den Those Dancing Days. Kein Tippfehler, der Song heißt wie die Band. Und damit beginnt der Countdown auf das Heimspiel in München.
6.3.08 21:54


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