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Musik
Live und Lesen oder Portugal und Pücher... äh.. Bücher
Am Mittwoch stand mal wieder ein Konzert an: Portugal, the man gaben sich die Ehre. Deren Church Mouth- Album war letztes Jahr ja eines der Highlights für mich, so dass, als ich den Konzerthinweis gesehen hatte, schon Monate im Voraus mir den Termin rot angemarktert hatte.
Das Konzert fand im 59:1 (sprich fiftynine to one) statt. Mein erster Besuch dort. Zentrumsnah. Sehr nett dort. Ähnlich klein wie das Atomic, nicht ganz so gemütlich, aber dafür etwas ordentlicher. Und das Publikum nicht ganz so jung. Aber ein Ort, den man sich merken kann.
Vor der Hauptband waren gleich zwei (!) Vorbands angesetzt. Die erste spielte dann natürlich schon, als wir eintrafen. Klangen live ganz gut. Habe sie mir am nächsten Tag bei mypsace rausgesucht, da dann nicht mehr ganz so toll. Den Namen habe ich mittlerweile schon wieder vergessen. Danach spielte noch eine Band aus Hamburg. Eine Band der Sorte, die nicht nervt, aber gleich wieder aus dem Gehör ist. Den Namen habe ich mir nie gemerkt. Der Leadsänger hatte zwischen den Songs immer das Bedürfnis zu reden. Ihm fiel nur nicht immer etwas Gescheites ein. Naja, ich brauche kein Gequatsche zwischen den Liedern. Alte Oasis-Schule wahrscheinlich.
Danach also Portugal, the Man. Immer wieder fällt mir auf, was das doch für ein bescheuerter Name ist. Aber die Musik gefällt. Live sehr ausufernd. Keine Aneinanderreihung von Drei-Minuten-Songs. Die Songs, die ich kannte (und ich kenne von mittlerweile drei Alben genau eines), kamen super rüber. Die Songs, die ich nicht kannte, waren, wenn man sie das erste Mal hört, nicht sofort zugänglich, was die ganze Sache teilweise etwas anstrengend gemacht hat. Trotzdem machte das Konzert Spaß und dauerte auch recht lange (habe es nicht genau abgepasst, aber irgendwas zwischen 90 Minuten und zwei Stunden). Halb eins war dann Schluss. Und dann gleich nach Hause, man muss ja am nächsten Tag wieder arbeiten.
Das Video des Tages stammt deshalb heute natürlich von Portugal, the Man: Es ist Bellies Are Full.
Und nun: Ein kleiner Aufruf. Der Urlaub rückt immer näher und näher. Heute sind die Reiseunterlagen gekommen. Und ich brauch noch etwas zu lesen, gibt ja schließlich auch ein paar Seetage. Hat also jemand eine Buchempfehlung für mich?
Ein schöner Abenteuerroman wäre nicht schlecht, oder auch ein Thriller. Auf jeden Fall spannend. Und wenn das dann auch noch in der Gegend spielen würde, heißt also irgendwo zw. Montreal und New York, ja dann wäre es perfekt. Gibt es das?
Noch eine Kleinigkeit zum Schluss: Meine letzte Woche bestellten Poster sind gestern gekommen und hängen seit heute an der Wand. Qualität ist Top, daher ist die gemütliche Posterlounge wärmstens zu empfehlen.
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Der Sonnenkönig und der Regen
Eine kurze Geschichte meiner Eventreisen der letzten Tage.
Kapitel 1: Support your local team. Freitagabend habe ich die neue Fußball-Saison für mich persönlich eröffnet. DFB-Pokal 1. Runde: Unterhaching, die Stadt, in der ich mein Geld verdiene, gegen Freiburg. Freiburg gewinnt 2:0, aber das wichtigste: Ich bin sowohl trocken hin- als auch zurückgekommen. Nur zwischendrin, da hat es halt geschüttet wie sonst was. Und gedonnert und geblitzt rund ums Stadion. Das Spiel war für eine Stunde unterbrochen. Die unüberdachten Kurvensteher durften sich zu den überdachten Sitzplätzlern begeben. „Jetzt geht’s looohoos“- Sprechchöre, als das Spiel, man hatte schon nicht mehr daran geglaubt, doch noch weitergeht. Die erste Halbzeit gleicht Wasserballett, der Vergleich mit der WM 1974, Deutschland - Polen, macht die Runde (wo damals, nebenbei gesagt, mein Vater dabei war). Kurz vor der Halbzeit geht Freiburg in Führung. Nach der Pause dreht Unterhaching richtig auf, drückt, macht aber aus dicksten Chancen kein Tor. Und werden zum 0:2 ausgekontert.
Kapitel 2: Support your company. Nicht wirklich spannend und erfreulich, aber den halben Sonntag habe ich im Büro verbracht.
Kapitel 3: Support your indie-band. Ok, ist übertrieben, viel mehr als die Myspace-Seite kannte ich vorher nicht. Aber die Rede ist von Louis XIV im Atomic. In netter Gesellschaft kann man sich ja, auch gerne mal ein Konzert anhören, besonders, wenn es auch noch in einer bekannten Location statt findet. Das Konzert selbst war dann so la la. Die Vorband war belanglos, der Hauptact des Abends dann etwas besser. Aber auch nicht überragend. Sie ziehen ihren bekannten Stil durch. Dieser funktioniert bei zwei-drei Nummern, wirkt auf die Dauer aber langweilig. Das Niveau hob sich, wenn zwischendrin mal georgelt wurde. Trotzdem gibt es für sie nur eine Konzertempfehlung, wenn man sie auch vorher schon kennt und mag.
Video des Tages: Eine Empfehlung, die ich letzte Woche bekommen habe: That's Not My Name einer Band namens The Ting Tings. Auf so einen Namen muss man erstmal kommen. Das Lied geht einem erst einmal nicht aus dem Kopf. Ob es auch für länger gut ist, muss sich aber erst noch zeigen.
Und noch eine persönliche Frage zum Schluss: Hat jemand Spaß am Fenster putzen und hält sich demnächst im Großraum München auf?
So, und nun versuche ich mich noch, trotz der Kombination aus Müdigkeit und einigen Bierchen, so zu rasieren, dass es kein Blutbad gibt. Gute Nacht.
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München, England, Frankreich
München, an einem ganz normalen Sonntag, Mitte Juli: Regen. Bindfäden. Und das seit Stunden. Ohne Pause. Grauer Himmel. Es ist kühl. Ein Tag, um im Bett zu bleiben.
Szenenwechsel. England, 1997. Grauer Himmer. Ein Hubschrauber fliegt vorbei, landet. Verzerrte Gitarren, die Drums setzen ein. Liam Gallagher steht mit dickem Anorak, dunkler Sonnenbrille und ausdruckslosem Gesicht vor dem Mikro. Zwei Schritte nach vorne und los geht’s. D'you Know What I Mean? Die erste Single aus dem Be Here Now Album. Und eines der besten Videos der Band.
Lange Zeit hatte ich das Album nur auf Minidisc. Sozusagen als Sicherungskopie für einen Freund. Dann gab mein MD-Player vor einigen Jahren völlig den Geist auf, so dass ich das Album überhaupt nicht mehr hatte. Und jetzt, jetzt habe ich zugeschlagen. Gebraucht gekauft bei eBay und damit erfolgreich meine Oasis- Lücke geschlossen. Und das für nur einen Euro. Sogar der Chickenburger ist teurer. Und der wird einem nicht einmal geschickt.
So, zurück zum Regen. Der ist immer noch da. Und mein Schlüssel liegt nach wie vor im Aufzugsschacht. Dafür habe ich seit gestern einen neuen Schlüsselbund. Auf dem sinnigerweise „clever“ drauf steht. Auch neu: Das erste Mal seit vielen Jahren besitze ich mal wieder Adidas-Schuhe. In weiß. Und: Gestern war ich beim Friseur. Hatte zuerst etwas bedenken, ob er nicht vielleicht geschlossen hat, aufgrund von Konkurrenzveranstaltungen. War er aber nicht, und so konnte ich dort einige Haare und 15 Euro lassen. Dank Blog kann ich auch sagen: Ich war das erste Mal seit fast genau drei Monaten wieder. Infos, die die Welt nicht braucht.
Regen. Was kann man da machen? Lesen vielleicht. Habe letzte Woche ein neues Buch angefangen, was mir bisher aber gar nicht gefällt. Nach dem Amazon Text dachte ich mehr an einen Roman über die Zeit nach einer nuklearen Katastrophe. In Wirklichkeit waren die ersten 40 Seiten jedoch äußerst ermüdend, werden doch dort nur die Familienverhältnisse und der Werdegang der Hauptperson beschrieben. Aber ich hätte es ahnen können, die Anzeichen waren mehr als deutlich: Das Buch ist von einem Franzosen geschrieben.
Werde ich wohl auf Zeitschriften ausweichen müssen. Zur Wahl stehen W&V, FHM und die View. Oder ich bleibe gleich ganz im Bett. Und warte auf das Abendessen. Dafür hat mir Käptn Iglo heute einen dicken Fang an Land gezogen. Womit ich wieder beim Wasser wäre. Es regnet nämlich immer noch.
PS: Die Google-Werbung macht immer wieder Freude. Jetzt werden mir da schon Schlüsseldienste empfohlen. Herzlichen Dank.
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Rock im Park 2008
Ach diese faktischen Überschriften machen einem das Leben schon leichter. Um es kurz zu machen: In diesem Eintrag geht es um Rock im Park. Es wird wahrscheinlich niemanden so richtig interessieren, welche Bands ich mir angesehen habe, aber falls es in 50 Jahren mal ein Revival mit irgendwelchen Hologramm- Figuren geben sollte, kann man dann in Ruhe meine Strecke nach pilgern.
Freitag
Anreise nach Nürnberg am frühen Nachmittag. Dummerweise hatten noch mehrere diese Idee, so dass der Zug dementsprechend voll war. Am Bahnhof dann die Koffer ins Schließfach gesteckt und ab zum Festivalgelände.
Dort angekommen mit den anderen unserer Eventgruppe getroffen, rechtzeitig zu den Eagles of Death Metal auf der Alternastage. Ich kannte sie vorher nicht, klang aber ganz gut und sie machten Spaß. Weil sie sich selbst nicht so Ernst nahmen und sie sich in ihren Klischees suhlten. Danach mein Hauptact des Tages: The Fratellis. Spaß-Rock aus Schottland. Und sie machten ihre Sache ganz gut. Mix aus alten Songs und Liedern des neuen Albums.
Nach den beiden Konzerten sind wir in der Nähe der Alternastage geblieben und haben uns weiter hinten bei Essen und Trinken Jimmy Eat World (naja) und Him (überraschend ok) angehört. Zum Abschluß des Tages traten dann noch die Queens Of The Stone Age auf. Hörte ich letztes Jahr schon auf dem Southside und konnten mich wieder nicht so richtig begeistern. Rückweg zum Bahnhof, Koffer holen und von dort zur Wohnung der Schwester meiner Begleitung. Ist das schön, ne richtige Dusche zu haben und ein trockenes Heim, fernab der Campingplätze.
Samstag
Ausgeschlafen geht es gegen Mittag wieder zum Festival. Kaum angekommen, setzt der erste große Regen ein. Können uns grade noch so halb unter das Vordach eines Pizzastandes retten. Und werden trotzdem klitschnass. Die Wiese wird zu Matsch, auf dem Weg steht das Wasser. Es schüttet. Es hagelt. Als es mal kurz etwas schwächer wird, flüchten wir rüber zur überdachten Clubstage, welche angenehm leer ist. So kann man vorne am Rand Schuhe und Socken ausziehen. Shirt auch aus und ein trockenes von Johnossi gekauft, die später noch spielen werden. Draußen ist der Regen, drinnen hören wir uns jetzt so bedeutende Bands wie Joe Lean & The Jing Jang Jong (geht so) und Vincent (gute Laune Musik) an.
Irgendwann war es draußen dann mal wieder trocken und wir gehen zur Centerstage und hören uns Serj Tankian an. Klingt für mich ja etwas zu schräg. Daher bleibe ich da auch nicht ewig und gehe zurück zur Clubstage. Johnossi stehen an. Und die sind unglaublich gut. Nur zu zweit auf der Bühne, aber rocken richtig ab. Ganz klar das Highlight des Tages.
Reichlich berauscht schlendern wir zurück zur Centerstage, wo grade Incubus noch spielen. Eher etwas mau. Sie sind das Vorprogramm zu Rage Against The Machine. Ich muss ja zugeben, von denen kannte ich vorher rein gar nichts, konnte mir aber trotzdem halbwegs vorstellen, was mich da erwartet. Was ich nicht erwartet hätte: Dass die Band eine solche Menge an Fans hat. Ich dachte ja, wir stehen etwas weiter hinten, da wäre es ruhiger. Aber Pustekuchen. Das Konzert war letztlich ganz gut, auch wenn es hauptsächlich agressiver US-Mist ist, auf den ich nun wirklich nicht stehe.
Sonntag
Der große Schauer des Tages muss ohne mich stattfinden, weil ich da noch beim Brunchen in einem Lokal in der Innenstadt sitze. Heute geht es für uns erst so gegen halb sechs los. Auf der Alternastage hören wir noch die Reste von Madsen. Ganz ok, auch wenn ich mich mit deutschsprachiger Musik einfach nicht anfreunden kann. Danach spielen Helden meiner Jugend: Die Stereophonics, die vor 10 Jahren ja noch richtig gut waren, danach aber leider immer weichgespülter wurden. Hätte sie vor 2 Jahren schon einmal fast gesehen, aber da sind sie dann kurzfristig ausgefallen. Jetzt also heute. Und als Berieselungsmusik taugen die mir nach wie vor.
Im Anschluss war der Plan, zur Centerstage rüber zu gehen und dort The Offspring zu sehen. Das es die überhaupt noch gibt. Leider waren die dann etwas enttäuschend. Ein Lied wie das andere und der Sänger ist alt und dick geworden. In 10 Jahren sieht der aus wie Meat Loaf. Als Alternative lasse ich mich mit zu Jonathan Davis auf der Clubstage nehmen, dem Sänger von Korn, wie ich mir habe sagen lassen. Dafür ist die Musik dann gar nicht mal schlecht. Nur warum singt er von einem Thron auf der Bühne aus? Und da heißt es immer, Pete Doherty sei so ein Spinner. Zu seinen Babyshambles sind wir dann im Anschluss gegangen. Das Konzert fing etwas schleppend an, steigerte sich dann. Aber wohl zu spät, meine Begleitungen ziehen es vor, zu Metallica rüber zu gehen, so dass ich auf einmal alleine da stehe. Dadurch verpassen sie ein wirklich großartiges Fuck Forever.
Wir treffen uns wieder bei Against Me!. Kannte ich nicht, hat mir aber gefallen. Machen schönen Hau-Drauf-Rock. Auf die Dauer vielleicht etwas zu gleich, aber für den Moment passt das. Danach die nächste Trennung: Keiner will mit zu The Verve. Aber da muss ich hin. Also alleine rüber und da steht er dann: Richard Ashcroft persönlich. Wenn er die alten Lieder von der Urban Hymns ankündigt, habe ich glaube ich fast ein Tränchen im Auge. Und dann kommen zum Abschluß The Drugs Don’t Work, Lucky Man und Bitter Sweet Symphony hinter einander weg. Wahnsinn. Ein Traum. Ein großartiger Abschluss des Festivals. Die anderen hören sich noch The Hellacpoters an, aber ich mag nicht mehr. The Verve als Letztes zu hören, das kann man sich nicht kaputt machen lassen.
Deshalb jetzt auch, natürlich, selbstverständlich, etwas von The Verve: The Drugs Don't Work. Herrlich. Und Entschuldigung, wenn es mal wieder etwas länger geworden ist.
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The Duke Spirit and The Ghost Of Volleyball
Eine ereignisreiche Woche liegt hinter mir. Während es auf der Arbeit ausgesprochen ruhig war, war an den Abenden ständig etwas anderes. Angefangen mit Indiana Jones und der Jagd nach irgendwas. War schon recht spannend, leider fehlte jedoch das typische Indy-Flair. Und je länger man drüber nachdenkt, umso mehr lächerliche Szenen fallen ein. Und die 9 Euro, die das Kino in München an einem Sonntagabend mittlerweile kostet.
Auf jeden Fall erfreulicher, weil eigentlich einfach grandios: Das Konzert am Donnerstag im Atomic. Den Anfang als Vorgruppe machte die Londoner Band Livingston, die mir vorher überhaupt kein Begriff war. Sie brachten ca. eine halbe Stunde ihr Repertoire zum Besten. Und das äußerst gelungen. Ihre Mischung aus Muse und College-Rock hat mir auf Anhieb ganz gut gefallen.
Danach kam der eigentliche Hauptact des Abends: Die schon von mir mehrfach erwähnten Duke Spirit, die sich über eine Stunde lang die Ehre gaben. Und das war wirklich ein Erlebnis. Mit sehr viel Power und Elan ihre Stücke vorgetragen, mit mehr Energie als auf dem Album. Leider hat My Sunken Treasure gefehlt, sonst waren aber alle (für mich) wichtigen Stücke mit dabei.
Ich mag diese kleinen Konzerte ja sehr gerne. So dicht wie hier kommt man in den großen Hallen ja nicht ran. Dieses Mal waren vielleicht 200 Leute im Atomic, wir standen in zweiter Reihe leicht außen, aber hatten dort ganz bequem Platz. Und ja, ich glaube, ich habe mich ein Stück weit in die Sängerin verguckt. Wie sie bei jedem einzelnen Stück mit ging. Sich gefreut hat, über die Reaktionen. Und immer ein leicht schelmisches Grinsen im Gesicht hatte. Hätte ich nach den Musik-Videos nicht gedacht.
Flankiert wurde der Konzertabend von, man höre und staune, Sport. Ich war tatsächlich, sowohl am Mittwoch, als auch am Freitag, nach der Arbeit, Beach-Volleyball spielen. In der 13ten Klasse hatte ich als Sportkurs Volleyball, ich kann mich nicht erinnern, seitdem noch einmal gespielt zu haben. Nach kurzer Zeit ging es jedoch wieder erstaunlich gut, was bedeutet, ich konnte halbwegs mitspielen. Manche Bälle haue ich zwar noch sonst wo hin, das Timing fehlt mir auch noch ein wenig. Aber ja, ich muss zugeben: Es hat Spaß gemacht.
Das Ergebnis: Am Mittwoch taten mir nach dem Spiel die Unterarme und die Oberschenkel weh. Nach dem Spielen heute schmerzt die Schulter etwas und ich scheine auch einen Ball blöd auf den Daumen bekommen zu haben. Vielleicht ein Zeichen, doch mehr Sport zu machen? Wer weiß.
So lädiert warte ich nun auf die Wiederholung von Schmidt & Pocher in irgendeinem Dritten. Zur Überbrückung bis dahin das Video des Tages: Wooden Heart von (natürlich) The Duke Spirit. Wir dachten schon, sie spielen es nicht, aber dann kam es doch noch in der Zugabe. Schöne Sache. Das Video ist dagegen eher Selfmade, aber trotzdem irgendwie passend.
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