Auch wenn es zurzeit vielleicht wenig innovativ ist, ich muss doch mal wieder über Musik schreiben. Es hilft ja alles nichts, andere Themen finde ich im Moment nicht so ergiebig, als dass es sich lohnen würde, darüber zu berichten. Nun gut, also los.
Da wäre zu einem The Gaslight Anthem. Im Forum von
plattentests.de von denen gelesen und mich sofort beim Hören von
deren myspace Seite in die Band verknallt. Die Musik klingt wie hundertmal gehört und wenig modern, aber genau das macht den Charme aus. Sie zündet sofort, klingt wie Bruce Springsteen Rock und hat mich gleich verzaubert. Die CD war schnell bestellt, nach einigen Tagen hier und läuft seitdem rund in meinem CD-Player. Unbedingt mal reinhören in das Video des Tages:
Great Expectations. Leider gibt es von dem Song kein richtiges Musikvideo, so dass ich die Wahl hatte zwischen minderwertigen Handymitschnitten von Konzerten oder dem Song pur mit hinterlegtem Plattencover. Habe mich für letzteres entschieden.
Dann stand vergangenen Freitag auch wieder ein Konzert an. Häuft sich etwas in den letzten Wochen. Dieses Mal waren die Schwedinnen von Those Dancing Days zu Gast im Atomic. Ihr erstes Deutschland-Konzert überhaupt, glaube ich irgendwo gelesen zu haben. Album kam genau an diesem Tag in die Läden, einige Sachen waren vorab natürlich auch
bei myspace zu hören gewesen. Man merkt, wie diese Seite langsam zu meiner Basisseite für Musik wird. Das Konzert war jedenfalls gut. Dass ich das meiste nicht kannte, machte dieses Mal auch keine Probleme. Ist halt sehr poppig, das ganze, da geht das. Highlights waren dann "Hitten" und "Those Dancing Days", ja genau, wie der Bandname. Konzert ging ca. eine Stunde, das Ende kam für mich überraschend. Die Damen waren während dem Konzert kurz mal für maximal eine halbe Minute von der Bühne gegangen (und nachdem sie sich vorher schon einmal über die Raucher beschwert hatten, dachte ich schon "was für Zicken"), um danach dann noch einmal zwei Songs zu spielen. Dank der kurzen Pause und da niemand anfing, zu rufen, war ich etwas überrascht, als mir manche die beiden Songs dann als Zugabe erklärten.
Wir blieben danach noch bis um kurz vor zwei im
Atomic und beobachteten in der Zeit überrascht, wie die Mädels tatsächlich selbst ihre Instrumente wieder abbauten und sich auch mit jedem bereitwillig fotografieren ließen. Da wir keine gescheite Kamera mit hatten, fiel mein Foto mit der Drummerin leider flach, aber was soll’s.
Und damit verabschiede ich mich in meinen (wohlverdienten) Urlaub. Am Dienstagmorgen geht es los. Ich muss vorher noch packen, ich muss noch ein paar Sachen einkaufen und vielleicht hier noch etwas sauber machen. Und dann kann ich
meinen Urlaub (hoffentlich) genießen. Bis dahin eine schöne Zeit und wünscht mir gutes Wetter!